Geschäftskundenberater

Mit Lars Pfeiffer, Dominik Wehren und Sebastian Kühnel intensivieren wir in der Volksbank in Südwestfalen eG eG zum 1. April 2018 die Betreuung unserer gewerblichen Kunden mit drei zusätzlichen Geschäftskundenberatern. Doch welchen Aufgaben widmen sich die Geschäftskundenberater? Dieser und weiteren Fragen stellen sich die drei Kollegen heute in V persönlich.

Geschäftskunden - Volksbank in Südwestfalen eG

Sie starten zum 1. April bei der Volksbank in Südwestfalen eG als Geschäftskundenberater. Wie bereitet man sich in einem solchen Fall überhaupt auf dieses neue Aufgabengebiet vor?

Lars Pfeiffer:
Bereits in der Vergangenheit war ich in die Betreuung privater und gewerblicher Kunden involviert. Zukünftig fokussiere ich mich vollständig auf selbstständige Kunden. Um diese Kunden besser unterstützen zu können, haben wir in den vergangenen Monaten daher auch zahlreiche Schulungen absolviert und fühlen uns jetzt bestens auf den neuen Tätigkeitsbereich vorbereitet.

Sebastian Kühnel:
Abgesehen von den bisherigen Erfahrungen, die jeder für sich individuell innerhalb unseres Hauses gemacht hat, haben wir die Chance bekommen, uns durch diverse interne sowie externe Seminare bestmöglich auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Darüber hinaus konnten wir von der langjährigen Erfahrung unserer Kollegen profitieren, mit denen wir im engen Austausch zusammenarbeiten.


Wie sehen Ihre neuen Aufgaben als Geschäftskundenberater aus und an welche Kunden richtet es sich konkret?

Dominik Wehren:
Grundsätzlich sprechen wir gewerbliche und freiberufliche Kunden an. Die Aufgaben sind in erster Linie das klassische Kreditgeschäft und die Beratung des nationalen und internationalen Zahlungsverkehrs. Schließlich muss der Zahlungsverkehr auch bei Auslandsgeschäften gewährleistet werden.

Lars Pfeiffer:
Hinzu kommt noch der gesamte Bereich der Vorsorge. Darunter fällt der Risikocheck – hier arbeiten wir eng mit den Kollegen der R+V zusammen – genauso wie die betriebliche und private Altersvorsorge. Alle Angebote werden selbstverständlich ganz individuell an den jeweiligen Kunden und ihren Bedürfnissen angepasst.

Herr Kühnel, Sie waren bisher bei der Volksbank als Kreditsachbearbeiter tätig. Ihre Kollegen haben als Finanzbetreuer gearbeitet. Was erwarten Sie von Ihrer zukünftigen Stelle als Geschäftskundenberater?

Herr Kühnel:
Natürlich geht man an eine neue Stelle immer mit einer gewissen Spannung heran. Da ich seit zwei Jahren als Kreditsachbearbeiter tätig war, freue ich mich gleichzeitig, meine bisherigen Erfahrungen in die neuen Herausforderungen einbringen zu können. Besonders gut finde ich, dass ich meine Kunden bei ihrer geschäftlichen Entwicklung ganz nah begleiten kann – mehr noch als bei meiner bisherigen Tätigkeit. Denn genau das ist es, was mich für meinen Beruf motiviert: Der direkte Kontakt zu unseren Mitgliedern und Kunden.

Herr Pfeiffer:
Das sehe ich genauso. Die Kundenbindung ist eines der spannendsten Aufgaben, die wir wahrnehmen werden. Gleichzeitig arbeiten wir hier in einem ziemlich großen aber auch flexiblen Aufgabengebiet. Kein Tag ist wie der andere – denn kein Kunde ist wie der andere. Wir werden sehr eng mit den von uns betreuten Unternehmern vor Ort zusammenarbeiten. Die intensive Kundenbindung ist aber auch genau das, was mir an meiner Arbeit gefällt.

Herr Wehren:
Ich denke auch, dass der Kundenkontakt noch individueller wird als bei meiner bisherigen Tätigkeit. Hier waren wir zwar auch immer nah am Kunden, keine Frage, aber der Kontakt zu Geschäftskunden wird dann doch noch ein Stück intensiver sein, da die Beratung auch direkt auf die berufliche Tätigkeit des Kunden abzielt und wir ihn in diesem Bereich begleiten. Ich finde gut, dass man sich eher auf einer Ebene, mehr als Geschäftspartner begegnet.

Eine Frage zum Schluss: Wie wird man eigentlich Geschäftskundenberater?

Herr Pfeiffer:
Wir haben uns auf ganz klassische Weise auf die Stelle beworben und im Vorfeld ein mehrstündiges Assessment-Center durchlaufen. Und nun freuen wir uns auf unsere neuen Aufgaben.